Was war das für ein ganz besonderes Jahr, ein sehr turbulentes Jahr. Es gab einen bunten Cocktail an Gefühlen. Es war alles mit dabei.

Es begegneten sich das Denken und das Fühlen und Grübeln traf auf Erkenntnis. Ich war mal einsam und mal gemeinsam. Ich habe gelacht und geweint, die Wut wurde durch Liebe abgelöst. Der Schmerz verging, als die Freude aufleuchtete. Die Gegenwart verblasste in Momenten leuchtender Erinnerungen und Angst schrumpfte im Angesicht von Zuversicht und Vertrauen.

War es jetzt ein gutes oder ein schlechtes Jahr? Wie bewertet man das? War es schlecht, weil es kräfteraubend war oder war es gut, weil ich den Reichtum der Vielfalt hatte? Gibt es eigentlich das eine ohne das andere? Gibt es nur schön und wundervoll? Und will man das überhaupt? Man empfindet das Gute doch noch intensiver, wenn man aus der Schwere kommt. Licht und Schatten existieren auch immer nur gemeinsam. Es ist immer die eigene Entscheidung, welchem man sich zuwenden möchte.

Ich glaube daran, dass das Gute immer stärker ist und sich alles zum Guten wenden kann.

Was meint Ihr?

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes neues Jahr. Möge das neue Jahr prall gefüllt sein mit allem, was Euch gefällt, gut tut und glücklich macht.

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