Du hast einen Antrag eingereicht und der wird einfach so abgelehnt. Du bewirbst dich für einen tollen Job und wirst nicht mal für ein Gespräch eingeladen. Du schreibst eine lustige Geschichte, die niemand lesen will. Du stehst Stunden in der Küche am Herd und probierst ein neues Rezept, aber das köstliche Gericht wird von deinem Gegenüber achtlos in sich rein geschaufelt. Jeder von uns kennt solche Momente und die Gefühle, von denen man überflutet wird. Enttäuschung, Schmerz oder Wut über die Ungerechtigkeit sind nur einige davon. Ja, das verletzt. Du kannst dich nun jeden Tag daran erinnern und immer wieder davon erzählen. Du kannst dir auch den Kopf zerbrechen, was du anders hättest machen können und wer die Schuld hat. Und jedes Mal, wenn du wieder an den Vorfall denkst, geht es dir wieder schlecht. Hilft dir das? Bringt dir das eine Lösung? Geht es irgendjemandem besser dadurch? Möchtest du weiterhin diesen Vorfällen und Menschen so viel Raum und Macht in deinen Gedanken geben? Ich glaube nicht. Der schlimme Moment ist ja vorbei und die Vergangenheit kannst du nicht mehr ändern. Du kannst aber jederzeit deine Zukunft beeinflussen. Also besser nicht mehr drüber erzählen und grübeln, sondern schau doch lieber nach vorn und besinne dich auf dich, auf all das Gute, was du schon hast. Denke lieber an all deine Stärken und Talente und die vielen neuen Möglichkeiten. Freu dich auf die kommenden Erlebnisse, auf deine Ziele und Wünsche. Es gibt nämlich auch viele wundervolle Überraschungen, liebe Menschen und glückliche Fügungen.

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